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GALGORETTUNG FRÄNKISCHES SEENLAND E. V.

Wie die Jungfrau zum Kind...

  • Galginetta
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3 Monate 2 Wochen her #150 von Galginetta
Antwort
Liebe Eva

sehe und empfinde das 100+% wie du: einmal Galgo - immer Galgo! (und danke für deinen tollen Beitrag!)

auch für mich sind sie die absoluten Vollblüter unter den Hunden (komme ursprünglich auch aus der "Pferde-Ecke";)) und für mich war u.a. eben genau das ganz Spezielle, das gewisse Etwas an ihnen mein "wow"- (und Sucht-)faktor..., bin in Vielem eben auch kein 0815-Mensch... oft zum "Leidwesen" - aber bei den Galgos passt es (endlich) einfach 1 zu 1!!

GLG "Galginetta" Sandra & NIA

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  • Eva66
  • Autor
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3 Monate 2 Wochen her #147 von Eva66
Startbeitrag
Ein Galgo - ja schön sind sie ja, aber ich möchte auf keinen Fall einen großen Hund...und schon gar keinen, der nicht ableinbar ist...soweit die Theorie. Ich muss sagen, dass die Zeit mit meinem Cockermixrüden Nando (mein erster Spanier, der die Tür für alle nachfolgenden Spanier geöffnet hat) und meiner Chi-Mix-Hündin Bonita (aus Son Reus, der Tötung auf Mallorca) war in vielen Dingen einfach, sie konnten überall frei laufen, waren handlich und mit den meisten Hunden verträglich, kamen in der Stadt genauso zurecht wie in der Pampa. Im April 2015 kam dann Rita, die Podenca zu uns, wir sprangen als Notpflegestelle ein...und so zog der erst große und nicht ableinbare Hund ein. Immer öfter sah ich Galgos im Internet...ja schön sind sie ja...aber ob das meine Rasse ist ? Die brauchen doch so viel Auslauf....kann ich das leisten, was diese Hunde brauchen ? Nein..eher nicht. Im Juli 2017 kam dann Dalton, der erste Galgo, auch hier sprangen wir als Notfallpflegestelle ein, er sollte 14 Tage bleiben und dann in seine Endstelle ziehen. Was soll ich sagen ? Dalton kam, sah und siegte....wir alle - vor allem Rita - waren hin und weg und schon nach wenigen Tagen stand fest: Dalton bleibt. Und damit war ich endgültig von der Galgitis befallen....nun hatte ich also 2 große und nicht ableinbare Hunde....man sieht, Theorie und Praxis sind zwei völlig unterschiedliche Schuhe. Nachdem wir Dalton nach kurzer schwerer Krankheit im Januar  2019 einschläfern lassen mussten, stand fest, ein neuer Galgo muss her. Und so kam Gamil im März 2019 zu uns. Im November erhielt ich dann einen Anruf einer Vermittlerin der Galgohilfe, ob wir uns vorstellen könnten, einen Pflegehund aufzunehmen, San Anton wäre proppervoll und es müsste getötet werden, ...so kam Amos zu uns. Und auch er blieb...ihr seht, als Pflegestelle sind wir völlig ungeeignet (auch meine Chi-Mix-Hündin kam ursprünglich als Pflegehund zu mir). Somit habe ich jetzt 3 große und nicht ableinbare Hunde. Manchmal denke ich, da hat das Herz das Hirn besiegt, aber es gut wie es ist und ich kann bestätigen: einmal Galgo, immer Galgo ! Es sind einfach wunderbare, wenn auch spezielle, Hunde - ich hatte früher Vollblutpferde und die Galgos sind für mich die Vollblüter unter den Hunden: rassig, edel, schnell, sensibel, sanft und liebevoll. Ich kann bestätigen: Galgos machen süchtig !
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